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Witze



Hier findest Du ein paar Creatures Witze aus dem Hause NornenMeister -
einfach Sachen zum Lachen rund um die Norns, Ettins, Grendels und Shees!
Neue Witze sind in dieser Farbe.





Ein sehr geiziger Norn sitzt im Kaffehaus von Albia und bestellt etwas zu trinken.
Als er einen Augenblick hinausgehen musste, schrieb er auf einen Zettel: "Ich habe
 hineingespuckt!" Den Zettel legte er auf das Glühweinglas. Als er zurückkam, hatte
niemand aus dem Glas getrunken, aber am Zettel stand: "Wir auch!"




 Der Ettin Eduard liegt am Sterbebett. Er lässt seinen Bruder Elvin rufen und sagt zu

ihm: "Ich besitze eine Sammlung von sechs Albia Spielzeugautos. Hiervon wurden mir
zwei Stück gestohlen. Als Dank für deine Anständigkeit hinterlasse ich dir die vier
Stück, damit die Sammlung wieder komplett ist."



Mama Norn sagt zu dem jungen Nornliebhaber Ihrer Tochter: "Sie haben sich mit

meiner Tochter verlobt? ... Ich finde, es wäre Ihre Pflicht gewesen, sich zuerst an
mich zu wenden." Der junge Norn: "Ich schwöre Ihnen, gnädige Nornin, ich habe daran
 gedacht, dann aber schien es mir, als ob Ihre Tochter doch besser zu mir passte."



Ein Norn möchte Urlaub in Albitopia machen. Bei der Passkontrolle stutzt der

Grenzbeamte, als er das Passbild mit dem Norn vergleicht: "In dem Pass steht,
Sie hätten eine Glatze. Aber Sie haben volles Haar. Der Pass ist falsch?" Der
Norn erwidert: "Nein, nein! Der Pass ist echt, aber die Haare sind falsch."



Ein Norn kam mit einem Meerk von der Jagd nach Hause. Seine Nornfrau nahm das

Tier und roch daran. "Gut, dass Du ihn geschossen hast, morgen schon wäre er
schlecht gewesen!"



Der Ettin Emil fragt seinen Freund, den Norn Norngard: "Sag, Norngard, warst Du

beim Arzt? Hast Du ihm gesagt, dass ich dich schicke?" "Hab' ich." "Na und - ?"
"Als ich mich auf dich berufen habe, verlangte er das Honorar im voraus!"



Sagt ein Ettin zum anderen: "Hat sich die Kleptomanie Deiner Frau schon gebessert?"

"Danke der Nachfrage, es geht schon viel besser. Früher hat sie lauter Schund nach
Hause gebracht, aber jetzt bringt sie schon ganz nette Sachen, die man gut
gebrauchen kann."



Ein Norn kommt zum Arzt und klagt über Schmerzen im

rechten Bein. Der Arzt untersucht ihn höchst gewissenhaft und sagt dann:
"Ja, lieber Freund, die Schmerzen in ihrem rechten Bein sind eine Alterserscheinung."
"Das kann nicht stimmen, Herr Doktor", meint der Norn. "Mein linkes Bein ist
genauso alt und es tut mir nicht weh."



Der Kellner bemerkt, wie ein Norn, der eben das Restaurant von Albia betreten hat, mit

einem Bleistift an der Speisekarte herumarbeitet. "Entschuldigen Sie, mein Norn, was
machen Sie denn da?" "Ich streiche alle Speisen über zwei Albia Goldstücke. Meine
Braut wird nämlich gleich kommen."



"Nornhard, pass einmal auf", sagte Mama Norn, die ihrem Sprössling im Rechnen

nachhelfen will, "wenn sieben kleine Norns zum Teich baden gehen, zwei davon
aber nicht ins Wasser dürfen, wie viele gehen dann ins Wasser?" - "Sieben, Mama!"



Der Direktor des Theaters von Albia war recht genau im Bilde über die Beziehung

seiner Norngattin zu dem jugendlichen Liebhaber seines Ensembles. Eines Tages
erfuhr er von einem weiteren Verhältnis. Daraufhin zog er auf einer Probe den
Norn beiseite und flüsterte ihm zu: "Geben Sie acht, lieber Norn, ich glaube,
meine Frau betrügt uns!"



Ein Norn steht vor dem Richter. Richter: "Was, Sie behaupten, bei allen sieben

Nornbräuten ehrliche Absichten gehabt zu haben? Wollten Sie vielleicht alle
sieben heiraten?" Der Norn: "So nach und nach natürlich, Herr Richter!"

Mama Norn sagt zu Töchterchen Norn: "Du, Nornine , wenn ich deinen Nornmann
noch ein einziges Mal betrunken antreffe, komme ich nicht mehr zu euch ins
Nornterrarium!" "Ich bitte dich, Mama, sag ihm das bloß nicht, sonst wird er
überhaupt nicht mehr nüchtern!"

Sagt ein Ettin zum anderen: "Was treibst du jetzt?" "Ich verkaufe Uhren."
"Ist das ein einträgliches Geschäft?" "Gewiss, aber es hat seine Schwierigkeiten.
Jetzt z.B., wo ich die Uhr meines Onkels und die meines Vaters verkauft habe,
weiß ich nicht, woher ich mein Warenlager ergänzen soll."

Der kleine Norningo kommt eiligst zu seiner Mama Norn gelaufen und ruft:
"Mama, Mama, komm schnell, beim Fräulein Nornana ist ein fremder Norn im
Zimmer und küsst sie!" Entrüstet eilt Mama Norn, Norningo immer voran, zu
Fräulein Nornanas Zimmer. Da, an der Tür angekommen, klatscht Norningo
vergnügt in die Hände und ruft jubelnd aus: "April, April, April! Es ist ja gar
kein fremder Norn, es ist ja der Papa Norn!"

Zwei Norns treffen sich. Sagt der eine zum anderen: "Deine Braut ist sehr
vermögend. Aber ich mache dich aufmerksam, wenn du sie heiratest, musst
du aufhören zu trinken!" "Das weiß ich, - aber wenn ich
sie nicht heirate, muss ich aufhören zu essen."

Der Norn Nornhard und der Norn Norngard spielen im Kaffeehaus von Albia
Poker. Nornhard verliert ununterbrochen. Seine Albia Goldstücke, seine
Karotten, sein Käse, sein Ehering sind schon beim Teufel. Zuletzt bietet er
seine bildhübsche Nornin als Einsatz - und verliert wieder. Gebrochen überreicht
 er Norngard einen Schlüssel: "Ich zahle! Hier ist der Schlüssel zu unserem
Schlafzimmer." Eilig rennt Norngard mit dem Schlüssel weg, kommt aber bald
wutschnaubend zurück: "Du Schwindler! Du verspielst Deine Nornfrau, und wen
finde ich in ihren Armen? Den Nornfried!" "Großer Norngott! - Wann hab ich mit
denn Nornfried Karten gespielt?"

Ein Norn will ein Zimmer mieten, als er es beaugapfelt hat, fragt er die Vermieterin:
"Sagen Sie liebe Nornin Rotnorn, hat hier der Grendel vom Vulkan gewohnt?" -
"Nein, warum denn?" fragt die Nornin verwundert. - "Es ist so hässlich eingerichtet!"

Ein Ettin dringt in das Postamt von Albia ein und ruft mit vorgehaltener Pistole
dem ersten Beamten, der ihm in den Weg kommt, zu: "Hände hoch! Her mit den
Albia Goldstücken!" "Schalter 3!" entgegnet der Beamte und deutet mit dem
Daumen über seine Schulter.

Nornfried war von seiner Frau geschieden worden. Kurz darauf traf er beim großen
Baum einen anderen Norn, der nun glaubte, ihm sein Bedauern aussprechen zu
müssen. "Wirklich schade", sagte der, "dass es mit euch beiden so kommen
musste. Alle fanden doch Deine Nornfrau so liebenswert!" "Ja, eben
darum habe ich mich auch von ihr scheiden lassen."

Nornhard und Nornik sitzen im Kaffeehaus von Alibia und lesen Zeitung. Nornhard
unterbricht seine Lektüre, als er die Meldung liest, dass der berühmte Physiker
und Nornpreisträger XY gestorben ist, und meint: "Das ist doch lustig: fast jeden
Tag kannst Du in der Zeitung lesen, dass irgend ein berühmter Norn gestorben ist.
Wenn aber einer geboren wird, das schreiben sie nicht!"

Ein Norn kommt zum Arzt und klagt über Schmerzen im Unterleib. Der Arzt
untersucht ihn und fragt schließlich: "In welcher Gegend haben Sie die
Schmerzen zuerst gespürt?" - "Beim Ettin Garten."

Nornina: "Warum gefällt dir Nornfried nicht? Nornette: "Weil er zu nichts zu
gebrauchen ist." Nornina: "Und der Nornhard gefällt dir auch nicht?" Nornette:
"Nein, weil er zu allem fähig ist."



Ein Norn kommt zum Arzt und weint. Der Norn sagt traurig zum Doktor:
"Niemand beachtet mich!" "Der nächste bitte!"

Nornfried aus Albia erzählt seinem Freund, dass er Nornina aus Albia heiraten will.
"Was, die Nornina willst Du heiraten, bist Du verückt. Die hat doch mit halb Albia
ein Verhältnis gehabt!" - "Wie groß ist schon Albia!"

Ein Norn musste kurz nach seiner Hochzeit eine Geschäftsreise antreten. Seine
verliebte und sehr eifersüchtige Nornfrau schickte ihm ein Telegramm: "Vergiss
nicht, dass Du verheiratet bist." Prompt kam die Antwort: "Telegramm
verspätet erhalten."

Schreiend betritt die Nornin das Arbeitszimmer ihres Gatten. - "Was ist los,
was schreist du so?" - "Großer Gott, ich habe eine Stecknadel verschluckt!" -
"Und deswegen machst du so ein Geschrei. Da hast du noch eine andere."

Ein Norn kommt in ein Restaurant in Albia und sagt zum Kellner: "Herr Ober, da
haben sie ein Albia Goldstück, aber empfehlen sie mir etwas wirklich Gutes."
"Gerne, gnädiger Norn, ich empfehle ihnen ein anderes Restaurant.",
erwidert der Kellner.

Der Ettin Edgar ist wegen Diebstahls aus dem Geschäft hinausgeflogen und
hat drei Monate im Gefängnis von Albia gesessen. Als er sich um einen
neuen Posten bewirbt, schreibt er in seinem Bewerbungsbrief wie folgt:
"In meiner zehnjährigen Berufstätigkeit hatte ich die Gelegenheit, mir alles
anzueignen, was zu einem Computergeschäft erforderlich ist."

Es ist Winter geworden in Albia. Die kleinen Norns fahren auf der Insel von Albia
mit ihren Rodeln. Großmutter Norn fragt ihren kleinen Enkel: "Na, Nornfried, lässt
du deine kleine Schwester auch mal mit der Rodel fahren?" "Freilich! "Wir
wechseln ab. Sie fährt immer hinauf und ich fahre herunter."

Ein junger Ettin kommt zum Rechtsanwalt von Albia. "Ich bitte sie vielmals,
Herr Dr. Shee, meine Verteidigung zu übernehmen." "Was haben sie verbrochen?"
"Gar nichts, bitte sehr. Aber ich wurde angeklagt, einen Teleporter, fünf Bälle,
und drei Magic Palm Trees gestohlen zu haben." "Und Sie sind wirklich unschuldig?"
"Auf mein Ehrenwort, Herr Dr. Shee! - Leider spricht der Schein gegen mich."
"Schön... besitzen Sie aber auch genug Albia Goldstücke?" "Ich bin ein sehr armer
Ettin, bitte sehr." "Nun ja, aber ich werde ihretwegen Auslagen haben. Können Sie
mir nicht irgendeine Deckung geben? Es müssen ja keine Albia Goldstücke sein,
es genügt auch irgendein Wertgegenstand." "Aber bitte sehr! Ich besitze einen
Teleporter, fünf Bälle und drei Magic Palm Trees!"



Ein junger Norn kommt in die Buchhandlung von Albia und sagt zu dem Verkäufer:
"Ich möchte etwas sehr Pikantes." Darauf erwidert der Verkäufer: "Junger Norn,
Sie scheinen sich geirrt zu haben... Die Delikatessenhandlung ist gegenüber."

 

Eine Nornin sagt zur anderen: "Ich habe gehört, Nornina hat sich porträtieren lassen.
Hast Du das Bild schon gesehen? ... ist es ihr ähnlich?" "Ich habe es noch nicht
gesehen, aber ich glaube, dass es ihr sehr ähnlich geworden ist, weil sie es noch
keinem Norn gezeigt hat."



Ein Norn stößt mit seinem Fahrrad so ungeschickt einen Ettin um, dass dieser
in eine Pfütze fällt und sich arg beschmutzt. Wütend schreit der Ettin:
"Dummer
Norn, kannst Du nicht klingeln?!" - "Ja, klingeln kann ich schon," erwidert der
Norn verlegen, "aber fahren kann ich nicht."




Eine wunderschöne Nornin ging bestgekleidet spazieren. Da kam ein junger Norn
des Weges und folgte ihren Spuren. Plötzlich bemerkte er, dass ein Grendel
sie anquatschte und auf sie einredete und nicht von ihren Fersen wich, obwohl
die wunderschöne Nornin ihn los zu werden versuchte. Schließlich hielt er den
geeigneten Moment für gekommen und trat in Aktion. "Verzeihen Sie, meine
Gnädigste", sagte er, "darf ich Sie vor der Zudringlichkeit dieses Grendels
schützen?" "Aber gern", lächelte sie, "indem Sie die Rechnung bezahlen.
Er ist nämlich mein Schneider!"




Ein Norn kommt zu seinem Chef: "Herr Chef, kann ich eine kleine Gehaltszulage
bekommen?" Der Chef fragt: "Haben Sie einen wichtigen Grund?" "Ja", erwidert
der Norn. Darauf der Chef: "Welchen?" "Meine Frau weiß genau, wie viel
ich jetzt verdiene."




Ein Norn stürzt auf die Polizeistation in Albia. "Herr Kommissar", schreit er
erregt: "Sie müssen mir helfen ... Ich bin in einer entsetzlichen Erregung! ...
Meine Frau ist am Morgen von zu Hause weggegangen, jetzt ist es bald
Mitternacht, und sie ist noch immer nicht zurück! ... Scheuen Sie
weder Mühe noch Kosten ... Ich zahle alles ... Hier ist ihre Fotografie ...
Setzen Sie den ganzen Polizeiapparat von Albia in Bewegung - aber Sie
müssen sie finden! ... Hören Sie, ... Sie müssen sie um jeden Preis finden!"
Der Kommissar nimmt das Foto in die Hand und betrachtet es längere
Zeit kritisch. Dann fragt er verwundert: "Warum eigentlich?"




"Bist Du verrückt geworden", sagt ein Norn zum anderen, "mit einem schwarzen
und einem braunen Schuh gehst Du spazieren?" "Warum? erwidert der zweite
Norn, "Ich habe noch so ein Paar zu Hause".




Zwei Norns stehen im Gespräch auf der Strasse, da kommt eine ärmlich
gekleidete Nornin heran und wendet sich an den einen der beiden Norns.
"Mein Herr, dürfte ich Sie um eine kleine Unterstützung bitten, damit ich
meinem Hausherrn die Miete bezahlen kann." "Ich weiß wirklich nicht",
stottert der angesprochene Norn unentschlossen, worauf der andere Norn
sehr energisch zu ihm sagt: "Überleg´s dir nicht so lange, gib der Armen
etwas, du hast genug Albia Goldstücke!" Die Nornin erhält ein größeres
Almosen, bedankt sich und geht. "Merkwürdig", sagt der freigiebige Norn,
"dass sich die Nornin gerade an mich gewendet hat und nicht an dich."
"Durchaus nicht merkwürdig", erwidert der andere Norn.
"Ich bin doch ihr Hausherr".




Eine Nornin kommt zum Rechtsanwalt: "Nicht wahr, Herr Doktor Shee, für
eine ganz kurze Frage brauche ich doch nichts zu bezahlen?" "Nein", sagt
der Anwalt, "nur für die Antwort!"

Rainbow Female


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